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Auf Schulmaterial stehen oft persönliche Daten: Namen, Klassen, Schulen. Bevor ein Bild eine KI sieht, schwärzen wir diese Angaben auf unserem deutschen Server. Die Originalfotos verlassen den Server nicht.
Anleitung
Vier kurze Schritte. Was dazwischen auf unserem Server und bei der KI passiert, steht direkt darunter.
Arbeitsblatt oder Heftseite mit dem Handy aufnehmen.
Die Fotos in eine Lernmappe legen.
Persönliche Angaben schwärzen wir auf unserem Server, den Text liest eine KI aus der EU.
Übung wählen, PDF ausdrucken, loslegen.
Mit gecheckt.app verfolgen wir von Anfang an zwei Prinzipien:
Auf Schulmaterial stehen oft persönliche Daten: Namen, Klassen, Schulen. Bevor ein Bild eine KI sieht, schwärzen wir diese Angaben auf unserem deutschen Server. Die Originalfotos verlassen den Server nicht.
Texterkennung und Übungserzeugung laufen über Mistral, ein Unternehmen aus Frankreich, am europäischen Endpunkt. Für unser Konto ist die Speicherung der Anfragen deaktiviert, Training ist aus.
Schritt 1
Auf unserem Server in Deutschland suchen wir im Foto nach Namen, Klassen, Schulen und Kontaktdaten und schwärzen diese Stellen. Die Originalfotos verlassen den Server nicht.
Schritt 2
Das geschwärzte Bild geht an Mistral, eine KI aus Frankreich, über den europäischen Endpunkt. Mistral liest den Text und markiert persönliche Angaben, die noch zu sehen sind. Diese ersetzen wir auf unserem Server.
Schritt 3
Die Originalfotos löschen wir direkt nach der Schwärzung. Das geschwärzte Bild löschen wir, sobald deine Lernmappe die ausgewerteten Daten gespeichert hat.
Schritt 4
Für die Übungen bekommt Mistral nur noch den bereinigten Text – Thema, Begriffe und Aufgabenstil – zusammen mit Fach und Klasse, die du angegeben hast.
Schritt 5
Das Ergebnis bleibt in deiner Lernmappe. Daraus kannst du später weitere Übungen erzeugen, ohne die Seiten noch einmal zu fotografieren.
Mehr dazu, wie wir mit den Daten umgehen, steht in unserer Datenschutzerklärung.

Ein Foto genügt – den Rest erledigt gecheckt.app.